Beiträge von Wayfarer

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Feiertag?

    Heizung aus, Radio an, Lüftung an


    Hinfahrt: 18,5km, 30 Bremsungen, 46 Minuten, 7-10°C, 65% Restenergie
    Es ging relativ langsam durch die Stadt, aber recht konstant. (Bestwert im Sommer war mal 67%.)


    Rückfahrt: 18,8km, 14 Bremsungen,
    39 Minuten, 9°C, 28% Restenergie
    Eine der besten Rückfahrten, sehr gut durchgekommen und nahe am Optimum


    7,40 kWh in 2h12m geladen


    => 19,84 kWh/100km

    Es geht also, wenn man es drauf anlegt, in Berlin bei knapp unter 20 kWh/100km auf dem täglichen Arbeitsweg zu bleiben :thumbup:

    Wayfarer, das jeep klapprad passt nicht in den Rennie Kofferraum, nur wenn du die Rückbank umklappt,... Ich hätte es bestellt, und routiniert. Zu gross und zu schwer.

    Krass, hätt ich nicht gedacht. Mein Aldi-Klapprad passt wunderbar. Danke :)

    Hatte auch darüber nachgedacht. Bei Full Suspension hätte ich vielleicht zugeschlagen. Andererseits mag ich auch Falträder, weil man die auch mal im Renegade mitnehmen kann. Aber das Neue liegt ja zur Zeit noch über 2k.


    Was mich vor allem interessieren würde, wieviel W zieht das Ladegerät?

    Hatte ich auch schon, aber sehr selten. Ich meine, einmal startete er elektrisch, dann schaltete ich das Licht auf Auto (ich mache es manchmal aus beim Einparken in die Garage) und der Motor sprang an.


    Manchmal aber auch einfach so. Ich vermutete auch schon Langeweile des Motors, weil ich so oft elektrisch fahre.

    Ziemlich in der Mitte meines Arbeitswegs muss ich über einen knapp 600m hohen Berg fahren, der im Winter auch gern mal in den Verkehrsnachrichten erwähnt wird, weil die LKWs hängen bleiben. Wenn ich oben „am Pass“ ankomme, hab ich eine e-Restreichweite von 10km - die bleibt aber dann auf der Abfahrt ca 20km konstant und geht dann ziemlich plötzlich auf 0 runter, wenn ich in der Ebene bin. Den letzten Berg nach Fritzlar oder zu mir nach Hause hoch nehme ich immer im Sprit-Betrieb.

    Du könntest ja mal den Leistungsfluss im Auge behalten, wenn es bergab geht, da wird sicher einiges angezeigt (-30kW?).

    Es geht weiter durch die Stadt zur Arbeit und zurück (mit Radio an, Heizung aus).
    Alter Rekord:
    1. Fahrt (40 min)
    18,9km, 20 aktive Bremsungen (mit dem Fuß mal stärker, mal schwächer aktiv abgebremst oder zum Stillstand gekommen, - Antippen zum Tempomat ausschalten nicht mitgezählt), 64% Restenergie
    Ø 28,3km/h


    2. Fahrt (35 min)
    19,0km, 15 aktive Bremsungen, 26% Restenergie
    Ø32,5km/h


    7,60 kWh geladen=>Verbrauch 20,05 kWh/100km


    Vorgestern mal wieder ein Versuch:


    elektrisch gefahren: 35km
    geladen: 7,27 kWh
    ergibt rechnerisch: 20,77 kWh/100km


    Der Versuch ging aber in die Hose, weil ich auf dem Hinweg einmal zu beherzt aufs Gaspedal gedrückt hatte -> Motor ging an, 2.4km mit Benzin gefahren.


    Dafür war die Rückfahrt der neue Rekord, musste nur 12x aktiv bremsen
    2. Fahrt 34 min, 18,4km, 29% Restenergie, Ø 32,5 km/h


    unter 20kWh/100km bleibt also möglich. Muss nur mal hin- und zurück gut laufen...

    Hier ist mal ein Test, der eigentlich nur auf der Langstrecke sinnvoll* ist und auch nur, wenn man am Zielort sofort elektrisch fahren muss. Beispiel: Man fährt eine längere Strecke zu einer Stadt, die den Verkehr nur für elektrische Fahrzeuge erlaubt. Die Batterie ist aber schon leer und was soll der Geiz mit dem Spritpreis.


    Soll heißen: E-Save an mit Laden, Dieselfeeling genießen (Generator sorgt für etwas stärkere Vibration) und die Batterie von 38% an aufladen. Hier das Ergebnis:



    Im Stand lädt er mit ~3kW.
    Verbrauch im ruhigen Stadtverkehr dann bei knapp 13l/100km.


    *) vielleicht in der Zukunft mal: 20km elektrisch rausfahren aus einer E-Zone, dann weitere 20 je rein und raus - also einen wirklich sinnvollen Anwendungsfall sehe ich nicht. Aber gut, dass es möglich ist (Stromausfall? Falsches Kabel im Ausland?)

    Die Herausforderung:
    Den sparsamsten rein elektrischen Verbrauch auf dem Arbeitsweg (hin- und zurück!) zu erreichen.
    Warum?
    Ich fahre regelmäßig zur Arbeit und habe festgestellt, dass der Batterieverbrauch auf der Strecke von ca. 19km stark schwankt. Ich hatte auf dem Hinweg schon zwischen 52% (Verkehrschaos, Staus, Klima an im Sommer) und 33% (verkehrsmäßige Idealbedingungen, glückliche Ampelschaltungen, warm, Klima aus) Verbrauch beobachtet.
    Gleichzeitig pendelte der regelmäßige Verbrauch um die 21 kWh, bei den letzten Optimierungsversuchen sogar im 20er-Bereich.
    Es kommt auch nur selten vor, dass auf dem Hin- und Rückweg optimale Bedingungen herrschen, aber darum ist es ja auch eine Herausforderung und sorgt für etwas Abwechslung beim Pendeln. Es erweist sich oft die Wahl einer Wegvariante als falsch und schon ist der Versuch wieder dahin.
    Außerdem sind die kostenlosen E-Tankstellen passé und auch durch das Zuhause-Laden kann ich den Verbrauch nun immer genau ablesen.


    Daher die Idee, jetzt mal <20kWh/100km mit dem Jeep als Herausforderung zu knacken, einfach um das praktische Minimum dieses Autos auf dem eigenen Arbeitsweg herauszufinden. Da mein Arbeitsweg hier in Berlin unterschiedliche Varianten zulässt, ist jede Fahrt wie neues Würfeln.


    Natürlich wird das nie vergleichbar sein, da jeder einen anderen Weg hat, aber die Challenge bleibt ja die gleiche.


    Also, was ist euer derzeit bester Verbrauch auf dem Arbeitsweg?

    Hier mal wieder ein Verbrauchswert jenseits der Super-sparsam-Challenge:



    51,2 km mit Batterie, 10km mit Motor, angezeigter Verbrauch 1,6l/100km. Diesmal war es eine Fahrt quer durch die Stadt und auf dem Rückweg teils über die Stadtautobahn mit maximal 60-80km/h aufgrund starken Verkehrs. Die ersten 10 km mit Batterie, dann 10km mit dem Motor (E-Save, Batteriesparmodus, maximale Rückgewinnung/eCoasting), den Rest wieder elektrisch bis nach Hause.


    Da ich wusste, dass 60km anstehen, habe ich den Motor gezielt eingesetzt. Auch im E-Save fährt er ja ab und zu elektrisch. Nach 10km Motorfahrt laut Anzeige habe ich wieder auf Electric gestellt und bin dann mit leerer Batterie angekommen. Am nächsten Tag schien die Sonne, so dass ich aus ihrem Licht 9,7 kWh umwandeln und damit wieder voll laden konnte.


    Interessante Beobachtung dabei: In der Leistungsanzeige war auch bei normaler Fahrt (Motorantrieb!) ab und zu - 1 kW Batterieverbrauch, d.h. Ladung zu sehen. Auch die Generation (s. Bild) war deutlich höher, der Verkehr aber auch für Berlin durchschnittlich.

    Wieviel hast du getankt?

    Getankt habe ich 21,8 Liter.


    1,8 Liter Durchschnittsverbrauch sind auch super. Das Fahrprofil passt also.


    Bei der Spritmonitor-Erfassung hänge ich deutlich zurück, wenn man erstmal einmal ausgesetzt hat wird das plötzlich immer mehr Arbeit zum Nachtragen... :rolleyes:

    Hier mal was neues zum Verbrauch im Winter:


    Fahren im Allradbetrieb (Snow) auf Schnee :)
    Außentemperaturen zwischen -8°C und -5°C
    Heizung war aus (da wir eh in voller Wintermontur saßen), ab und zu Sitzheizungen und Lenkradheizung an.


    6 Fahrten à ca. 11km (Motor danach also wieder jeweils kalt)


    67.8km, Verbrauch laut Anzeige: 7,5l/100km
    Restakku 52%

    Das Panoramadach finde ich persönlich super, gerade für die Kinder ist das ein super Spaßbringer und es gibt eben wesentlich mehr zu sehen, auch wenn es geschlossen ist (zu schnell sollte man mit offenem nicht fahren, wird zu laut und ich glaube in der Anleitung steht sogar eine Maximalgeschwindigkeit).


    Ich bin den Renegade 4xe ohne Panoramadach Probe gefahren und wusste sofort, es war die richtige Entscheidung, eins zu nehmen (bestellt hatte ich es zu dem Zeitpunkt schon).

    Nächster Versuch zum Minimalverbrauch auf dem Arbeitsweg im Stadtverkehr:


    Temperatur 2°C


    1. Fahrt (40 min)
    18,9km, 20 aktive Bremsungen (mit dem Fuß aktiv abgebremst, mal stärker, mal schwächer - antippen zum Tempomat ausschalten nicht mitgezählt), 64% Restenergie
    Umluft aus, Lüftung aus, ab und zu kalte Luft eingeblasen (Lo)
    Radio an (Lautstärke 18 :D )
    Ø 28,3km/h


    2. Fahrt (35 min)
    19,0km, 15 aktive Bremsungen, 26% Restenergie
    Umluft ab und zu an, Lüftung ab und zu mit "Lo" an (keine Heizung)
    Radio an
    Ø32,5km/h


    7,60 kWh mit 3,23kW geladen (2h20m) (Vergleich 22% auf 100% mit Ladegerät im Sommer: 8,04 kWh, also kein Unterschied festzustellen)


    =>Verbrauch 20,05 kWh/100km


    Auf der Rückfahrt war eigentlich mehr Verkehr als auf der Hinfahrt, aber eine andere Strecke. Die Hinfahrt muss man aber schon fast als "Laborbedingung" für den Stadtverkehr bezeichnen, inkl. mit 22kmh auf eine rote Ampel zuzurollen, um die Grünphase mitzunehmen ;)

    Mal aus Interesse zum Nutzungsverhalten in Verbindung mit der Reichweite im ganz normalen Alltag.


    Lasst ihr Komfortfeatures wie AC, Heizung, Sitz- und Lenkradheizung, usw. gezielt aus oder benutzt ihr diese bewusst weniger um somit mehr Reichweite zu generieren oder nutzt ihr alle Annehmlichkeiten die der Wagen so hergibt in gleichem Maße wie vor dem Umstieg auf den Hybriden?


    Falls ihr bewusst 'spart', wie ist denn die Reichweite, wenn ihr das nicht macht sondern 'ganz normal' wie vorher alles nutzt wann und wieviel ihr wollt?

    Ich bin mal wieder bewusst sparsam gefahren, soll heißen in Winterkleidung ohne Heizung und mit Handschuhen :D auf der Suche nach dem minimalen Verbrauch im Winter (Temperatur 2°C).


    Bewusst sparsam heißt dabei bremsminimierend, vorausschauend, Ampelphasenlänge kennend. Dann die Luft angehalten, damit es nicht feucht wird, aber nur solange es ging


    Aufgrund der derzeitigen Verkehrssituation und weil ich die Strecke eben sehr gut kenne, musste ich nur wenige Male überhaupt bremsen. Klimaanlage war praktisch die ganze Zeit aus (Umluft aus, Heizung aus) bis auf die erste Minute, wo ich vergessen hatte, dass sie an ist.


    Zuhause - Arbeit - Supermarkt - Zuhause, also zwischen drei Orten gefahren, Strecke war 40,7 km (Restenergie: 14%), wieder aufgeladen mit Wallbox ~3,4kW, 8,75 kWh, also 21,5 kWh / 100km.


    Zum Vergleich der Ladegeräte, im Sommer mit dem Ladegerät von 16% auf 100% mit 8,64 bzw. 8,47 geladen.